Der Film als Werbemittel

Ein gut umgesetzter Imagefilm präsentiert vertrauensbildend ein Unternehmen, sorgt für Interesse und ist das relevanteste Instrument im Werbeorchester. Ein Film ist nur "gut", wenn er Aufmerksamkeit hervorruft und überwiegend vollständig gesehen wird. Das funktioniert mit herkömmlichen Imagefilmen in der Regel nicht, weil sie zumeist nur die Interessen des Unternehmens transportieren und schon in den ersten Sekunden den werbenden Charakter verdeutlichen. Wer will schon Werbung sehen und langatmigen Aussagen zuhören?  Die relevanten Faktoren für einen Imagefilm:

Staunen, berühren und faszinieren. Unterhalten, informieren und erinnern.

Ein guter Film erzählt auf unterhaltsame und möglichst fesselnde Art eine Story, ruft Emotionen hervor, ist berührend und verführt zum Weitersehen bis zur letzten Sekunde. Der werbende, Image prägende und Vertrauen schaffende Faktor ist unauffällig, bleibt aber dennoch bei den Betrachtenden "hängen" und prägt sich nachhaltig ein.

 

"Die Werbung darf nicht stören"

Fakten:

Mit Sekunden-Clips bei Facebook, Instagram & Co  lassen sich Interessierte anlocken, aber Sie gewinnen damit noch keine neuen Kunden und prägen nicht nachhaltig Ihr Image.

Moderierte Imagefilme, die als vermeintliche Werbemaßnahme oder zur Imageprägung eingekauft produziert werden, sind in der Regel weder kurzweilig noch entsprechen Sie dem jeweils gewünschtem Image. Zuschauende springen nachweislich zu 97,6% innerhalb von 5 bis 9 Sekunden ab.

Gut inszeniertes Storytelling erzählt eine fesselnde Geschichte in Wort und Bewegtbild. Es "menschelt", präsentiert die Philosophie des Unternehmens und zeigt die Personen hinter dem Produkt und den Leistungen, ohne aufdringliche Werbung.

Storytelling prägt und schärft das Image kombiniert mit personifizierten Eindrücken. Storytelling ist authentisch und dadurch wirkungsvoller als ein Videofilm "von der Stange", wie es sie zu Tausenden gibt. Prüfen Sie doch einfach einmal Ihr eigenes Videoverhalten!

Im  Social Media Bereich sind Imagefilme und Storytelling kaum machbar. Dort gilt es nur auf sich aufmerksam zu machen und die Zielgruppen "abzuholen". Die Aufmerksamkeitsspanne der jüngeren Generationen ist in den vergangenen Jahren auf 5 bis 7 Sekunden gesunken. Ein visueller Beitrag muss demnach in den ersten 7 Sekunden "packen" oder nur sieben Sekunden lang sein. Diese "magischen 5-7 Sekunden" sind daher insbesondere in sozialen Medien üblich. Aussagefähig sind diese audiovisuellen Sekunden jedoch nicht. Die wichtigsten Videoportale, allen voran Youtube, Vimeo und Dailymotion empfehlen aufgrund ihrer Messmethoden, dass ein Film mindestens 2,4 Minuten und maximal 7 Minuten Länge haben sollte. Wichtig sind jedoch auch bei Information,- Image,- und Storytelling Videos die ersten 7 Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne muss es einem Film gelingen Interesse für die Folgeminuten zu wecken. Für Präsentationen auf Messen und Veranstaltungen empfiehlt der Verband deutscher Werbeindustrie Filme mit einer Länge von 2,5 bis maximal 4,5 Minuten. Das gelingt beispielsweise durch eine handwerklich clevere Nachbearbeitung mit kreativem Schnitt und schnellen Szenenwechseln eines vorhandenen Imagefilms.

"Das Wichtigste ist eine authentische Story. Es muss echt sein -  nur daran erinnern sich die Leute."

Ted Bates

Die 3 Grundsäulen eines gelungenen Films:

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Eine fesselnde Geschichte -

ein kurzweiliges Storyboard !

Eine authentische Geschichte ist immer fesselnd. Ob Familienfeier oder Unternehmensreportage,

Konferenz, Konzert oder Imagefilm: Filme brauchen eine Geschichte, die wie ein roter Faden durch den gesamten Beitrag fließt und für Kurzweile, im besten Fall sogar für Spannung und für berührende Momente sorgt. Vor jedem Film steht die Aufgabe, die Geschichte aus den geplanten Inhalten und den verbundenen Ereignissen ebenso zu entwickeln wie die dazu passenden Motive und gewünschte Aussagen. Dies wird Storyboard genannt.

Im Genre "Unternehmens- und Imagefilm" liegt das vorrangige Interesse der Unternehmer*innen die Spitzenleistungen,  die Technik und das vorhandene Expertenwissen zu präsentieren. Die Menschen sind es, die das Image prägen und sie sollten im Mittelpunkt stehen. Geht der geplante Film über ein kurzes Imagevideo hinaus, ermöglichen weitere Teile des "roten Fadens" einen kurzweiligen und sogar faszinierenden Film zu drehen. Denn jede Firma hat auch schwierige Zeiten erlebt, die von Menschen gemeistert wurden Erfolge stellen sich nicht zufällig ein, sie resultieren aus der Begeisterung der Mitarbeiter*innen und aus dem Unternehmergeist der Inhaber*innen. Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen, Freud und Leid, Erfolg und Misserfolg: all das gehört in einen Unternehmensfilm. Wichtig: In der "Kürze liegt die Würze". Das gilt ganz besonders für Erklärvideos, hier muss in nur 1 bis 2 Minuten die relevante Botschaft, das Kernthema oder die Antwort auf eine meist komplexe Frage vermittelt werden. Wir können beides: Die passende authentische Geschichte zu Ihrem Anliegen entwickeln und ein Thema verständlich audiovisuell packend auf das Wesentliche reduzieren, denn das ist meine Profession.

Filmkamera und Musik

Hervorragend passende Musik und ein perfekter Ton !

Aus Spielfilmen und TV-Produktionen kennen wir die wichtige  Bedeutung berührender und Spannung erzeugender Filmmusik. Meist nur leise im Hintergrund drängt sie in bestimmten Szenen in den Vordergrund und bestimmt die Atmosphäre. Die richtige Musik und ein sauberer, störungsfreier High Fidelity Sound ist eine der tragenden Säulen eines kurzen Videos oder eines Films.

Nun können auch wir Musik nicht eigens für einen Film komponieren lassen oder hohe Lizenzgebühren zahlen, dennoch verwenden wir immer hervorragend passende und ebenso fesselnde Musik wie im Kino. Der internationale Musikmarkt bietet Kompositionen und  Musikkunst zu günstigen Gemafreien Konditionen. Die richtige Musik zu finden, ist mit aufwendiger Recherche verbunden und bedarf neben Erfahrung auch eines ausgeprägten audiovisuellen Talents, Know-how über Begriffe und Musikverständnis. Musik muss mit perfektem Klang ohne zu stören Stimmungen beeinflussen und den Film dramaturgisch begleiten. Dies wird bei vielen Filmwerken unabhängig vom Inhalt und der Laufzeit oftmals nicht beherzigt. Filmmusik soll nicht den Geschmack präsentieren, sondern die passende Atmosphäre erzeugen, Sequenzen hervorheben.  Generell wird der AUDIO-Part eines Films von der Masse der Videofilmer unterschätzt. Nicht nur der Stil und die Stücke sollten perfekt passen, auch der Klang soll Klasse haben. Stimmen müssen wie im Original klingen, Musik und Geräusche  in High Fidelity Qualität klingen und nicht nach Smartphone oder nach PC-Mikrofon.

Wir verfügen über die erforderliche Technik, sowie Erfahrung mit Zugang zu mehr als 10.000 hochwertigen Musikwerken zu günstigen Lizenz-gebühren.

Schnittprogramm Video schneiden

Eine faszinierende Bildsprache und ein kreativer Schnitt

Das Ergebnis einer Video- oder Filmproduktion lebt von der Bildsprache und ganz besonders vom Schnitt in der Postproduktion. Hier entsteht eigentlich erst der Film. Technisch ist abschließend der Vorgang des Renderings ein wesentlicher Faktor für die   visuelle  Qualität eines Films.

 

Vor der Postproduktion ist die Entwicklung der Motive und die Art der Umsetzung der visuellen Szenen (Bildsprache) der relevante Faktor dafür, ob wir einen kurzweiligen, guten Film präsentieren können. Wie auch für jeden Kinofilm ist es immer gut, viel Material für den Schnitt zu haben, um eine berührende, spannende Bildsprache zu sprechen. In der Postproduktion, also im Zusammenschnitt des Films, werden die zuvor zeitintensiv, ausgesuchten Takes zum später fertigen Film zusammengefügt. Heute digital am Computer, wurde früher noch im wahrsten Sinne des Wortes mit der Schere gearbeitet.  Früher und heute: der Schnitt bestimmt den Filmablauf und erst durch die Postproduktion entsteht ein toller Film. Daher ist die Postproduktion immer zeitintensiver als die eigentliche Dreharbeit. Beim Schnitt ist mehr als nur Talent gefragt, denn der Cut entscheidet, genauso wie beim Kinofilm, ob "topp oder flopp".

Abschließend muss der Zusam-menschnitt  quasi "verklebt" werden, um einen "ganzen" Film im Resultat zu erhalten. Früher wurden die 35 oder 16mm Schnipsel tatsächlich geklebt, heute wird gerendert.  Wir rendern mit hochwertiger und leistungsstarker Technik, was unter anderem sehenswerte HD- Videos für das Internet ebenso hervorbringt, wie hervorragende DVD und BluRay Qualität.

 Storytelling - Expertise auf der Basis von 30 Jahren Redaktionserfahrung.  Verlassen Sie sich darauf!

Film oder Video, was ist eigentlich der Unterschied

Der Ursprung der heutigen VIDEOTECHNIK ist die Aufzeichnung audiovisueller Signale auf Magnetband. Schon 1953 wurde in Deutschland das erste Patent für einen Videorekorder angemeldet und  1964 bis 1969 erschienen die ersten Videorekorder und Videokameras. Die Geräte konnten 45 Minuten Schwarz-Weiß Aufnahmen in minderer Qualität erstellen und wiedergeben, was zuvor jedoch nur auf FILM - Zelluloid-Material mit komplexer, hochwertiger Kamera- und Projektionstechnik möglich war. Revolutionär war nicht nur das einfache Aufnahme- und Wiedergabesystem, sondern auch der technische Fortschritt für die Zusammenführung von visuellen und Audiosignalen.  Zunächst eroberten Kinofilme auf Magnetband (Videokassette) die Massen, dann folgten Videokameras für den Filmamateur. Im heutigen digitalen Zeitalter ermöglichen es nahezu alle modernen Mobiltelefone und Smartphones,  Videos zu drehen.  Das wird auch milliardenfach genutzt und es wird eben so oft veröffentlicht. Heute braucht ein Mensch Millionen Leben, um alle Videos im Internet ansehen zu können. Allein bei youtube werden weltweit pro Minute rund 300 Stunden Videomaterial hochgeladen und pro Monat sechs Milliarden Videos angeklickt. Youtube beherbergt jedoch nicht alle Internetvideos, sondern rund 62 Prozent allen Materials. Ganz großer Mist vermischt sich hier mit Kunst und hochwertiger Kameraarbeit, mit brisanten Nachrichten oder mit Enthüllungen und unterhaltsame Geschichten mit Musik. Doch die privaten Videobotschaften überwiegen und somit ist die einst revolutionäre Technik unter dem Begriff "Video" mit einem nicht korrekten Image verbunden.  Heute wird die digitale Audio-Vision längst im künstlerischen und kommerziellen Kino- und Filmgeschäft angewendet. Sie hat Vor- und Nachteile und die berühmteste 35mm Zelluloid-Filmkamera der Welt, die Arriflex, kommt noch immer ebenso zum Einsatz, wie andere Techniken der alten Art. Dennoch bestimmt die digitale Filmtechnik längst das Fernseh- und Kinogeschäft. Der ehemalige technische Unterschied zwischen FILM- und VIDEO besteht also nicht mehr. Dennoch bestimmen die vorhandenen Milliarden Stunden bunter, meist wenig gehaltvoller Videos im Internet das Image der Videofilmtechnik. Diese schier unfassbare Masse an Videomaterial erschwert  natürlich das Video-Marketing. Nur die klassischen SEO-Maßnahmen allein helfen nicht. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Platzierung und wir sorgen für Aufmerksamkeit. Selbst ohne YouTube Veröffentlichung haben einige unserer Filme hohe Besucherzahlen erreicht. Beispielsweise wurde unser ZEYN - Imagefilm mit "Eddi Diesel" bisher weltweit mehr als 50.000x gesehen.  Doch das "Abfischen" im Internet ist  nur ein kleiner Aspekt des Marketings. Relevant ist das Erreichen der eigentlichen Zielgruppe und die Nutzung des Films für ganz bestimmte Zwecke, beispielsweise auf der eigenen Homepage, aber auch zu Online-Brancheneinträgen und in fachlich passenden Videoportalen. Auch die stationäre Nutzung eines sehenswerten Films prägt das Image. Sei es beim Kunden direkt oder durch Präsentation bei Messen, Leistungs- oder Produkt - Präsentationen, durch Vorführungen im eigenen Haus und viele weitere Möglichkeiten des eleganten und preiswerten Video-Marketing sind erfolgreich.

Staunen, berühren, faszinieren, genießen.  Informieren, unterhalten und erinnern. 

Kommunikation ist unsere Profession !

Video Produktion Film