Hoppla !  Oouups ! Auf dem verbotenen Pfad...
Verbote machen Dich neugierig?
Sie wollen mal was Neues ausprobieren?
Prima! Das passt zu uns.

Gegen den Strom!

Mainstream machen alle. Wir bürsten schon mal gegen den Strich und schwimmen gegen den Strom. Das ist nicht einfach, aber erfolgreich. Der damit verbundene Mehraufwand für die Umsetzungsarbeit zahlt sich immer aus. Für Sie, für dich, für Ihr Unternehmen, für dein Leistungsangebot und damit auch für uns.

 

Es gibt einige technische, logische, rechtliche und moralische Regeln für Online- und Print-PR die es einzuhalten gilt. Keine Frage. Es gibt jedoch hinsichtlich der Inhalte und der Publikationsweise jede Menge Regeln, die zumeist noch aus einem anderen Zeitalter stammen oder die zwar sinnvoll klingen, sicherlich auch mal sinnvoll waren, aber in der heute schier unglaublich großen Flut an Veröffentlichungen und Publikationsversuchen im Strom untergehen:

100 Milliarden Stunden Videomaterial stehen online zur Verfügung, jeden Monat kommen 3,25 Milliarden Videostunden allein bei YouTube dazu: niemand hat so viele Leben, um sie alle sehen zu können. Täglich gehen rund 3.400 Pressemeldungen und Unternehmensmitteilungen online, 16 Millionen Tonnen Papier werden allein in D jährlich nur für Werbesendungen verbraucht, weltweit werden täglich rund 230 Milliarden Emails versandt, von denen rund 46% werbende Inhalte haben. Aberwitzig teure Werbung in Funk und Fernsehen erfüllt dagegen nur seinen Zweck, wenn die Werbung konstant präsent ist.

Um heutzutage gehört, gelesen, gesehen und beachtet zu werden, bedarf es kreativer großer Anstrengungen für uns als Umsetzer und Mut für Sie als Auftraggeber: denn mit dem Strom kommen Sie unangestrengt, jedoch unbemerkt vorwärts, aber trotz Fließrichtung nicht ans Ziel zur Neukundengewinnung, Erhöhung des Bekanntheitsgrads, Aufbau und Pflege des Images, Förderung des Verkaufs, zur Erweiterung des Kundenstamm. Mehr Kunden gewinnen, den Absatz erhöhen und unterm Strich den eigenen Gewinn erhöhen. Wenn Sie oder Du dies erreichen möchtest und die zündende, die auslösende Idee fehlt:

               

          Wir finden einen kreativen, interessanten und  erfolgreichen Weg. Versprochen!

Story telling

Werbung, inklusive  PR oder Imageprägung braucht pfiffige Ideen, frei vom Staub der vergangenen Jahrzehnte.

PR kommt unaufdringlich durch die "Hintertür", darf nicht sofort als Werbung erkennbar sein und muss fesseln, berühren, faszinieren, informieren - auf gar keinen Fall jedoch langweilig sein. Gegen den Strom der Werbeflut ist "Story telling" das Rezept. Die Worte machen deutlich: es stammt aus der US-Werbeindustrie und wird schon seit Jahren auch von europäischen Werbeagenturen zumindest als Ausdruck verwendet, selten jedoch werden die Umsetzungen dem Begriff gerecht. "Ich will doch keine Geschichten erzählen. Ich will mein Unternehmen seriös und interessant präsentieren." Geschichten erzählen hat bei Firmenchefs und Unternehmern/Innen einen schlechten Ruf. Das mag an den deutschen Brüdern Grimm liegen oder an den Geschichten der Bildzeitung. Im Umkehrschluss ist es jedoch so, dass auch jede/r deutsche Firmeninhaber/in oder Geschäftsführer/in tief in die Tasche greifen würde, um in den Büchern der Grimms oder in BILD eine Geschichte platzieren zu können. Sofern der Beitrag den Namen der Firma und die Marke oder die Leistungen in einem positiven Licht glänzen lässt.  Nur aus diesem Grund bedient man sich des Sponsorings von Sport- und anderen Veranstaltungen, sowie von Nachrichten oder Reportagen im Fernsehen. "Wird Ihnen präsentiert von.." ist jedoch aufregend kostspielig und nicht immer im Sinne des eigenen Umsatzes sinnvoll.  Im Effekt ist es jedoch indirektes "Story telling" mit entsprechender Erwartungshaltung für Image, Absatz und Umsatz. Aber Sponsoring hat in bestimmten Fällen auch ein eigenes negatives Image genau dort, wo man eigentlich sein Image aufpolieren oder prägen will. Die Gefahr der Einflussnahme wird eng mit dem Begriff verknüpft und das macht sich nicht besonders gut. Viel eleganter und wesentlich effektiver, davon abgesehen auch immens preiswerter, ist das eigene "Story telling". Sei es durch die eigene Geschichte oder aktiv im Inhalt einer fesselnden, tollen, unterhaltsamen und realen, also nachvollziehbaren und authentischen Story in Print, Online oder TV beziehungsweise Video, am besten in einer komplexen Kombination. Wir erkennen sofort das Potential Deiner oder Ihrer  eigenen Geschichten. Jede Unternehmenspersönlichkeit, Inhaberin oder Inhaber, jedes Unternehmen verfügen über ein werbeintensives Potential an interessanten und beliebten Geschichten. "Man" muss sie nur erkennen, anschließend perfekt authentisch szenisch umsetzen und mit großer Erfahrung nach außen transportieren, also publizieren und simpel weiter erzählen. Eine noch höhere Aufmerksamkeit erzielen kreativ genutzte Stories. Wir instrumentalisieren vorhandene Geschichten und  erarbeiten real umsetzbare, fesselnde Reportagen oder Nachrichten, die berühren,  faszinieren, unterhalten und informieren. Das Logo, der Firmenname, die Marke, ausgewählte Mitarbeiter/innen oder andere Direktbezüge werden in die stets glaubwürdige und real existierende Story eingebunden. Und zwar so professionell, dass die Fakten des Inhalts eng mit den relevanten Faktoren Ihres Anliegens zu einer zusammenhängenden Geschichte verwoben werden. Natürlich ist ein solche Geschichte kaum als PR erkennbar und schon gar nicht als Werbung im Sinne des als negativ eingestuften Begriffs.

Wir können nicht nur eine viral-dynamische Online-Story, sondern auch eine immens große Printauflage sowie Funk- und Fernsehen garantieren. Denn wir wissen wie man es macht.

Wir können das, weil wir seit Jahrzehnten Stories erkennen, produzieren und platzieren. Unser Ursprung liegt im Journalismus und wir kennen den Markt, die Zielgruppen, die Leserinnen und Leser, beziehungsweise die Zuschauerinnen und Zuschauer so gut, wie das Verhalten von Redaktionen. Wir spielen nicht nur im und mit dem Orchester - wir können es dirigieren.

Andreas Vones